Tarifrunde

Die Vertrauensläute bei Nidec machen mit Hilfe von Nikoläusen auf unsere Tarifforderung aufmerksam: für 6% und Arbeitszeiten, die zum Leben passen!

Heute war im Werk 2 bei Stihl eine erste kleine Demonstration. Zahlreiche Nikoläuse solidarisieren sich mit den Beschäftigten und unseren Forderungen zur anstehenden Tarifrunde in der Metall und Elektroindustrie.

Auch bei Stihl geht die Tarifrunde 2018 unter dem Slogan "Tarifrunde 2018 bei Stihl - Jetzt starten wir durch!" in die heiße Phase.

Auf der Betriebsversammlung am 15. und 16. November 2017 wurde von den Vertrauensleuten und auch von Matthias Fuchs die Tarifrunde 2018 thematisiert und vom Stihl-Vorstand scharf kritisiert.

Die 1. Verhandlungsrunde ist wie erwartet ergebnislos verlaufen. Um unsere Mitglieder über den aktuellen Stand der Verhandlungen auf dem Laufenden zu halten haben wir die Funktionäre aus den Betrieben heute morgen zur Tarifinfo eingeladen. Matthias Fuchs informierte in Waiblingen und Konrad Ott in Ludwigsburg über die Verhandlung und die Argumente der Arbeitgeberseite.

Weihnachtsmänner

Die Betriebsräte und Vertrauensleute bei Bosch WaP bereiten sich vor, nicht etwa auf Weihnachten sondern auf die Tarifrunde 2018.

Mit Weihnachtsmännern, die sich unterhalten - "Wäre es nicht toll, wenn wir mehr Zeit für unsere Familie und Weihnachten hätten?" "Coole Idee, komm wir unterstützen die Forderung der IG Metall nach kurzer Vollzeit." - wollen Sie die Beschäftigten auf die Tarifrunde aufmerksam machen.

Infos zu den Forderungen.

Entgeltforderung: Die aktuellen wirtschaftlichen Rahmendaten sind nach wie vor positiv. Die Gesamtwirtschaft wird voraussichtlich im Jahr 2017 ein Wachstum in der Größenordnung von 1,7% erreichen. Für das Jahr 2018 sind eine gesamtwirtschaftliche Steigerung des Bruttoinlandsprodukts von ca. 1,8% und eine Steigerung der Produktivität um etwa 1,2% zu erwarten. Die Steigerung der Verbraucherpreise wird nach den Prognosen der Institute bei ca. 1,7% liegen und sich damit der Zielinflationsrate der EZB annähern. Insgesamt wollen wir an unserer bisherigen Argumentation festhalten.

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