Willkommen

... bei der IG Metall Ludwigsburg und Waiblingen

Auch in Zeiten der Coronakrise sind wir für Euch da. Momentan bieten wir vorzugsweise telefonische Besprechungstermine an. Erfahrungsgemäß ist eine telefonische Beratung problemlos und ohne Qualitätsverlust möglich. Weiterhin werden wir alles dafür tun, Eure Anliegen best- und schnellstmöglich zu bearbeiten. 

Im Servicecenter der neuen igmetall.de-Website bieten wir sogenannte Mitglieder Self-Services an. Mitglieder können hier ihre persönlichen Daten ändern (Adresse, E-Mail und Telefonnummer) sowie ihre Beitragsquittung als PDF-Dokument herunterladen.

2. Verhandlung - IG Metall weist Forderungskatalog von Südwestmetall zurück - Zitzelsberger: "Arbeitgeber wollen tarifliche Standards verschlechtern, statt Beschäftigung zu sichern" - BILDER

Solidarität - mit Abstand und Maske

Auch in Zeiten wie diesen kann man stolz, zuversichtlich und guten Mutes sein. Warum? Ganz einfach: Man ist als „Metallerin“ und „Metaller“ nie allein! Egal, ob in Verhandlungen um einen Interessenausgleich/ Sozialplan, in der Auseinandersetzung um ein sinnvolles Insolvenzfortführungsmodell oder wenn es um Restrukturierungen und dergleichen geht.

Die USA befinden sich in Aufruhr. Ein tiefer Riss geht mitten durch die Gesellschaft – zwischen Schwarz und Weiß, Arm und Reich, Stadt und Land sowie der Ost- und der Westküste auf der einen und dem Heartland und den Südstaaten auf der anderen Seite. Dazu kommt, dass sich das Land auch international zunehmend isoliert hat.

 

 

Roman Zitzelsberger (Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg), Michael Brecht (Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Daimler AG) und Ergun Lümali (Stelv. Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Daimler AG) machen deutlich warum Solidarität auch bei Daimler gewinnen muss und warum es jetzt notwendig ist, dass Druck aufgebaut werden muss.

Anbei findet ihr einen Überblick über unsere Aktionswoche Anfang Oktober.

 

Restrukturierung ist mehr als Standortschließung.

Die KOMET-Belegschaft kämpft für ihre Zukunft.

Mahle hat Ende September angekündigt 2000 Beschäftigte an deutschen Standorten abzubauen. Das bedeutet für den Standort Schorndorf, dass 95 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz, nach Plänen der Arbeitgeber, verlieren sollen.

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