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Tarifrunde

Nach über 11 Stunden Verhandlung stand am frühen Freitagmorgen das Ergebnis: 5,2 und 3,3 Prozent mehr Geld in den Tabellen sowie insgesamt 3000 Euro Inflationsprämie.

Roman Zitzelsberger: Unser Ziel war eine deutliche und dauerhafte Erhöhung der Entgelttabellen, das haben wir erreicht. Gemeinsam mit der Inflationsprämie haben die Beschäftigten nun erheblich mehr im Geldbeutel. 

Am 17.11. fand eine große Warnstreikaktion mit Kundgebung am Bahnhof in Bietigheim statt. Laut Polizei beteiligten sich 1300 Beschäftigte an der Kundgebung. 

Vielen Dank für die großartige Beteiligung! 

Mit dabei waren Beschäftigte der folgenden Betriebe: 

Die Warnstreiks der IG Metall sind nun bereits in der dritten Woche, die Aktionen der Belegschaften in der M+E-Industrie laufen ungebremst weiter. Die IG Metall Baden-Württemberg fordert eine tabellenwirksame Entgelterhöhung von 8 Prozent für 12 Monate für die rund eine Million Beschäftigten im Südwesten.

In Ludwigsburg und Waiblingen haben sich seit Beginn der Warnstreiks bereits über 8800 Beschäftigte an Warnstreikaktionen beteiligt! 

Auch die 4. Tarifverhandlung bringt keine belastbaren Verbesserungen. Auch die 4. Tarifverhandlung in der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie hat keinen Durchbruch gebracht. Am 17. November ist ein letzter Einigungsversuch
geplant, danach wird eskaliert.

Roman Zitzelsberger: "Die Aktionen im ganzen Land helfen uns sehr am Verhandlungstische. Ein großes Dankeschön an alle!"

Die IG Metall Ludwigsburg und Waiblingen sind in die Tarifrunde gestartet.

In rund 20 Betrieben gab es Warnstreikaktionen, die Beschäftigten haben sich an Frühschlussaktionen beteiligt.

  • Zitzelsberger: "Unzureichendes Angebot der Arbeitgeber. Jetzt geht's in die Warnstreiks!"
  • Verhandlungen werden am 8. November fortgesetzt

Böblingen. Die 3. Verhandlung in der Tarifrunde der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie ist nach knapp drei Stunden ohne Annäherung zu Ende gegangen. Einem Angebot der Arbeitgeber von einer Inflationsprämie in Höhe von 3000 Euro auf 30 Monate erteilte die Verhandlungskommission der IG Metall eine Absage.

Die 2. Tarifverhandlung heute in Kornwestheim wurde von 5000 Kolleginnen und Kollegen vor Ort und weiteren 5000 in ganz Baden-Württemberg begleitet, die eindrücklich für unsere Forderung demonstrierten. Die Arbeitgeber kamen mit: Nichts. Mehr Informationen findet ihr in den metallnachrichten siehe Anhang.

Die Tarifverhandlungen für die rund eine Million Beschäftigten in der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie haben mit der ersten Verhandlung mit Südwestmetall begonnen. Das Wichtigste bleibt: Nur gemeinsam und mit breiter Beteiligung können wir erfolgreich sein. Solidarität gewinnt! Aber nun ans Eingemachte, was ist bei der ersten  Tarifverhandlung in Kornwestheim passiert? Die Kurzfassung lautet: Die erste Runde ist nach zwei Stunden ohne Annäherung zu Ende gegangen. Mehr Infos findet ihr in den angehängten Metallnachrichten.

Abschluss im Kfz-Handwerk im Südwesten

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